Was macht eigentlich... Aline Graf?

Nicht dass uns das sonderlich interessiert, doch wenn das NZZ-Folio die Frage schon mal aufgreift, kommen wir kaum umhin, die Antwort zu rapportieren.
Nun denn: Aline Graf, die mit ihrem dickleibigen Buch über ihre Funktion als Sexualobjekt Meienbergs (mehr hier) vor sieben Jahren viel Aufsehen Erregen durfte und noch mehr Häme einstecken musste, führt inzwischen offenbar ein recht unspektakuläres Leben. Auf die entsprechende Frage von NZZ-Redaktorin Daniele Muscionico antwortete sie wie folgt:
Werden meine Antworten von einem Psychologen kommentiert? Nicht? Dann können Sie schreiben, dass ich heute Übersetzerin bin. Ich mache ein Studium in Italienisch und Französisch an der Schule für Angewandte Linguistik in Zürich, und das schreiben Sie in Majuskeln. Ob ich an einem Buch arbeite? Darüber möchte ich mich nicht auslassen.
(om)

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