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Roger Meienberg und Niklaus Köppel

Ende Mai lud die Paulus Stiftung (mehr hier) zu einem "Werkstattgespräch" mit dem Bundeshauskorrespondeten Jean-Martin Büttner, der für sein kritisches Essay zu 10. Todestag Meienbergs unlängst mit dem Zürcher Journalistenpreis ausgezeichnet worden war. Wie sich einem Bericht des "Medienhefts" entnehmen lässt, sprach Büttner nicht nur über den bundeshäuslichen Alltag, sondern auch über Meienberg und dessen "Kombination von Sprachgewalt und Zorn", die Büttner offensichtlich inspiriert(e). Inspiriert wurde auch das Publikum, und zwar durch Büttner selbst: Dem Vernehmen nach wurde Meienberg in der nachfolgenden Diskussion mit dem jüngst ausgewanderten R. Köppel gleichgesetzt. (om)

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