Gefälliger CH-Journalismus

Lang ists her, als die Schweiz noch journalistische Provokateure hatte. Niklaus Meienberg war der Letzte dieser Spezies. Selbst seine Spuren sind am verblasssen, zu sehr ist man auf die rasch vorbei ziehende Gegenwart konzentriert. Der 3. Mai ist der Tag der Pressefreiheit. Stefan Keller stellt sich anlässlich dieses denkwürdigen Tages die Frage, ob es die Presssefreiheit in der Schweiz noch braucht. Für was denn? Die Schweizer Journalisten sind derart angepasst, dass niemand mehr über Zensurmassnahmen jammert.
Nachzulesen in der Mai Ausgabe 2005 des Strassenmagazin Surprise.


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