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meienberg.ch
 "Tot ist einer erst, wenn sich niemand mehr an ihn erinnert."

Diesen Satz schrieb Niklaus Meienberg über den Hitler-Attentäter Maurice Bavaud. 13 Jahre nach seinem Ableben stellt sich die Frage: Ist Meienberg tot, ausgeblutet, entsorgt in den Regalen der Zeitgeschichte?
Wir haben seine Texte entdeckt, als er schon nicht mehr war. Seit 2003 gibt es den Verein "meienberg.ch", der mit dieser Webseite versucht, das Werk Meienbergs lebendig zu halten. Was wir bieten: Einen Überblick über sein Werk und Werke über ihn; Kolumnen von Zeitgenossen Meienbergs; die Rubriken "Überbleibsel", "Meienberg über..." und "Veranstaltungen", die regelmässig aufgefrischt werden.
Die Seite soll kein lebloses Denkmal sein, sondern inspirieren, animieren, vielleicht aphrodisieren. Die bestürzende, gewaltsame, abrupte Lust auf seine Texte hervorkitzeln.
 Aktuell

| Friday, 16.01.2009 |
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Niklaus Meienberg, der profilierteste deutschsprachige Schriftsteller-Journalist, den die Schweiz je hatte, ist vor fünfzehn Jahren gestorben. Er wollte nicht mehr „das schöne Metier der Kassandra“ betreiben, ... |
| Thursday, 08.01.2009 |
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Otmar Hersche gehörte bis Mitte der 1990er-Jahre zu den prägenden Journalisten der Schweiz. 2008 erschien sein Buch «Erinnerungen an den Journalismus».
Michael Bolliger schaut in mehreren Gesprächen zusammen ... |
| Monday, 29.12.2008 |
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Von Lukas Hartmann*
1977 war ich Redaktor bei Radio DRS und produzierte eine Sendereihe über Schweizer in der Waffen-SS. Das war damals ein ... |
| Friday, 18.07.2008 |
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„Klassenkampf findet für mich in der Sprache statt, aber das Wort 'Klassenkampf' würde ich ungern brauchen. Versuchen die Sprache wieder zurückzuerobern, die verwaltet wird von Leuten, die nichts mit ... |
| Friday, 18.04.2008 |
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Mit persönlichen Erinnerungen von Bekannten und einer Lesung aus seinen Texten soll an den Journalisten und Schriftsteller Niklaus Meienberg (1940-1993) erinnert werden, der in Freiburg gelebt und studiert ... |

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