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meienberg.ch
 "Tot ist einer erst, wenn sich niemand mehr an ihn erinnert."

Diesen Satz schrieb Niklaus Meienberg über den Hitler-Attentäter Maurice Bavaud. 13 Jahre nach seinem Ableben stellt sich die Frage: Ist Meienberg tot, ausgeblutet, entsorgt in den Regalen der Zeitgeschichte?
Wir haben seine Texte entdeckt, als er schon nicht mehr war. Seit 2003 gibt es den Verein "meienberg.ch", der mit dieser Webseite versucht, das Werk Meienbergs lebendig zu halten. Was wir bieten: Einen Überblick über sein Werk und Werke über ihn; Kolumnen von Zeitgenossen Meienbergs; die Rubriken "Überbleibsel", "Meienberg über..." und "Veranstaltungen", die regelmässig aufgefrischt werden.
Die Seite soll kein lebloses Denkmal sein, sondern inspirieren, animieren, vielleicht aphrodisieren. Die bestürzende, gewaltsame, abrupte Lust auf seine Texte hervorkitzeln.
 Aktuell

| Wednesday, 21.07.2010 |
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Gute Reporter arbeiten investigativ und die gute Enthüllungsgeschichte braucht eine wohldurchdachte Dramaturgie, findet Hans Leyendecker in der aktuellen Diskussion auf http://www.reporter-forum.de/ ... |
| Monday, 19.07.2010 |
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Neu findet sich in der Ruprik 'Studienmaterial' eine umfangreiche und höchst lesenswerte Lizentiatsarbeit unter dem Titel ' |
| Friday, 09.07.2010 |
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Niklaus Meienberg hätte am 11. Mai 2010 seinen 70. Geburtstag feiern können. Mit seinem eigenen Stil prägte er eine ganze Generation von Journalisten. Die Biografin Marianne Fehr wirft einen Blick auf ... |
| Friday, 16.01.2009 |
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Niklaus Meienberg, der profilierteste deutschsprachige Schriftsteller-Journalist, den die Schweiz je hatte, ist vor fünfzehn Jahren gestorben. Er wollte nicht mehr „das schöne Metier der Kassandra“ betreiben, ... |
| Thursday, 08.01.2009 |
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Otmar Hersche gehörte bis Mitte der 1990er-Jahre zu den prägenden Journalisten der Schweiz. 2008 erschien sein Buch «Erinnerungen an den Journalismus».
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